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Montag, 15.10.2007, 13:17
Bevor ich Euch mit der Ratte konfrontiere, zu allererst ein Bisschen was zu meiner Person: Ich bin 1964 in Wien geboren, im Sternzeichen des Stiers. Als Kind war ich 16 Jahre in einem Blindeninternat, d.h. auf eine gewisse Weise weltfremd, was sich aber durch mein verhältnismäßig selbstbewusstes Wesen mit kindlicher Altklugheit paarte - keine Ahnung von Praxis, aber ich musste überall meinen Senf dazu geben, überzeugt davon, dass es richtig war. – Das änderte sich im Erwachsenenalter nicht grundlegend, aber meine Meinung bekam mit der Zeit und durch eigene Erfahrungen, als ich mich ins Leben stürzte und auf alles, aber auch wirklich alles neugierig war, ein Fundament, auf das zu erarbeitet haben ich sehr stolz bin. Bis auf harte Drogen habe ich mit Anfang bis Ende zwanzig spätpubertär alles ausprobiert. Ich habe mich nach der Internatszeit mit meinem großen Nachholbedarf ins Leben gestürzt mit dem Gefühl: „Die Welt gehört mir“. Viel zu blauäigig habe ich mich damals auf Männer eingelassen, die mir – im Nachinein gesehen - nicht gutgetan haben und die mich nicht wert waren. Ich habe das aus dem Gefühl heraus getan, etwas zu versäumen, und in der Befürchtung, dass ich als blinde Frau froh darüber sein könne, überhaupt mit jemandem sexuelle Erfahrungen machen zu können, denn: „Mit einer Blinden willl doch eh niemand...“, wie es mir im Internat vermittelt worden war. Ich wollte mir beweisen, dass ich alles genau so erleben und machen kann wie meine Musikerfreundinnen, die sich in einen Typen nach dem anderen verliebten, ich wollte es meinen nichtgehandicapten Freundinnen, die nicht unter einer Glaskuppel aufgewachsen waren, gleich tun, verstand nicht, warum ausgerechnet BEI MIR gar nix ging, und ließ mich, ohne mich auf mein Bauchgefühl zu verlassen, völlig naiv und viel zu schnell unter anderem auf Männer ein, die dachten: „Die ist blind, die ist eh froh, wenn sie gevögelt wird.“. Das hat mir sehr geschadet, und es wird mich vermutlich immer begleiten. Aufgrund dieser schmerzlichen Erfahrungen würde ich jeder behinderten Frau heute raten, mit sich selbst behutsamer umzugehen als ich es damals getan habe, denn auch Frauen ohne Handicap sind mit Anfang zwanzig oder länger noch Jungfrau, wenn der „Richtige“ noch nicht da war. Das höre ich immer wieder z.B. bei „Domian“. Körper und Psyche sind zu zart als dass man sie durch Ungeduld und ein in der Kindheit eingebläutes schlechtes Selbstwertgefühl verletzen muss.

Nun, warum ich das damals so empfundenhabe, dass mit einer Blinden eh keiner will? Ich will es erklären: Im Internat wurde uns vermittelt, dass man als Blinder „froh sein könne“, überhaupt Menschen zu haben, die sich mit einem abgeben würden, und vor allem dürfe man als blinder Mensch nie einen Job aufgeben, denn man müsse ja froh sein, dass man - trotz Handicap - ins Arbeitsleben integriert würde. Und überhaupt: Man müsse 200 % von dem leisten, was ein Sehender leistet, denn sonst habe man keine Chance auf eine Anerkennung im Berufsleben. Kurzum, ich schleppte jahrelang die im Internat eingebläute Idee mit mir herum, ich müsse mich für meine Existenz als blinde Frau fast entschuldigen.

Ab und zu tu ich das immer noch, wenn die Ratte in mir wütet - diese widerliche, irrationale Ratte, die ich seit Jahrzehnten mit Hilfe guter Psychotherapeuten und meinem eigenen Verstand zu bekämpfen versuche. - Ich habe diesen ungebetenen Gast in meiner Seele unter anderem dem antrainierten Funktionsverhalten durch das Internat zu verdanken. Wenn ich vor Heimweh geweint habe, hat eine „Erzieherin“, als ich in die Volksschule ging, gesagt: „Aber Andrea, so ein großes Mädchen weint doch nicht...“ Heute weine ich, wenn mir danach zumute ist – Abschiedstränen rinnen immer noch unkontrolliert los. - Das Weinen konnte mir glücklicherweise niemand austreiben, ich bin froh darüber, dass ich trotz dieser stahlharten Erziehung auf diese Weise meine Gefühle ausdrücken kann. Weil ich meistens als letzte mit dem Essen fertig war – ich bin immer noch eine langsame Esserin -, hat mir eine andere „Erzieherin“ als ich vier oder fünf Jahre alt war, im Kindergarten zur Strafe, immer wenn sie Dienst hatte, und das war an jedem zweiten Tag in der Woche, in der Mittagsliegestundemeinen Teddybären weggenommen. Natürlich weinte ich jedes Mal in dieser Situation. Mein süßer, tiefstimmiger Brummbär war doch das einzige Souvenier, das ich von zu Hause mitgebracht hatte. Der Grampus schenkte mir – wohl als Ausdruck der Missbilligung meiner Tränen – im Dezember Kohlen zur Strafe, während die anderen Kinder vom Nikolaus Süßigkeiten geschenkt bekamen. „Warum weinst du denn immer in der Liegestunde?“ fragte er. „Weil sie mir immer meinen Teddybären weg nehmen“, antwortete ich – wieder unter Tränen. – Meine Mutter empfahl mir, mich bei meiner Erzieherin dafür zu entschuldigen, dass ich immer als letzte mit dem Essen fertig war. All das weiß ich noch als wäre es gestern gewesen, obwohl seither fast 40 Jahre vergangen sind.

Ich habe diese Ratte, von der ich euch erzählen möchte, aber auch meiner verstorbenen mutter zu verdanken. Denn immer wenn sie und ich gestritten haben – meist wegen einer Lapalie -, dann war es ihr jedes Mal egal, WER von uns beiden im Recht war, meine Mutter sprach so lange nicht mit mir, bis ICH mich bei ihr entschuldigte. Ich weinte in solchen Situationen, bis ich keine Tränen mehr hatte – schließlich fühlte ich mich im Recht -, und sobald ich diese Nicht-Kommunikation nicht mehr aushielt, entschuldigte ich mich bei meiner Mama. Dadurch entwickelte ich in meiner Jugend einen seltsamen Vorbeugungs-Entschuldigungs-Mechanismus, den ich bis zum Heutigen Tage nicht los werde – die Ratte eben. – Sie äußert sich folgendermaßen: Sobald ich das Gefühl habe, ich könnte eine meiner liebsten Freundinnen schlecht behandelt oder verletzt haben – mit einer Lapalie, versteht sich -, dann bilde ich mir das so lange ein, bis ich davon überzeugt bin und konstruiere innerhalb von 1 – 3 Tagen mein angebliches „Fehlverhalten“ komplett durch. Wenn ich auch normalerweise ein Mensch bin, der fröhlich durch den Tag läuft, immer mit einem Lied auf den Lippen und mit Musik im Kopf, so singt es schlagartig nicht mehr in mir, sobald ich mir einbilde, dass dieser oder jener Satz vielleicht doch zu hart, zu forsch zu gemein gewesen sein und die anvisierte Person deshalb so böse auf mich sein könnte, dass sie den Kontakt mit mir abbbricht. Auch wenn die Vernunft weiß, dass ich mir gerade ein seltsames, irrationales Problemkonstrukt bastle, wütet diese verdammte Ratte in meinem Kopf und in meinem Herzen, interpretiert hin und her, setzt mir schwachsinnige Sätze in den Kopf, die ich dann statt einem Lied höre, entzieht mir all meine Energie, greift mich körperlich an und legt meine Kreativität lahm. „Komm, du warst OK. Alles, was du gesagt hast, war nicht falsch. Die Freundin hat einfach viel zu tun, und sie ist dir nicht böse, weil es gar keinen Grund dazu gibt.“, signaliesieren mir Verstand und Vernunft, aber ich kann diesen Verlauf, dieses in mir wütende Tier, nicht mehr stoppen, mich selbst nicht aushalten, bin meiner schlechten motzigen Stimmung nicht mehr gewachsen, laufe traurig durch den Tag, denn meine von der Ratte beherrschte Psyche ist ja die ganze Zeit völlig überzeugt davon, dass ICH einen schwerwiegenden, unverzeihlichen Fehler gemacht habe.

Irgendwann, während ich mich mit derlei irrationalen Gedanken abmühe, kommt der Zeitpunkt, in dem ich unbedingt etwas tun muss, um meiner Freundin, der ich angeblich wehgetan habe, zu signalisieren: „Du, entschuldige. Ich hab vielleicht...“ oder ich frage sie: „Ist alles OK, oder bin ich dir auf den falschen Fuß getreten?“ Die anvisierte Person, die durch diesen irrationalen, unnötigen, zeit- und energieverschwenderischen Dialog inzwischen gemeinsam mit mir Opfer der Ratte geworden ist, kennt sich in diesem Moment natürlich überhaupt nicht aus, fühlt sich vielleicht beengt, hält mein Verhalten eventuell für ein egoistisches Getue – was es für einen Außenstehenden ja auch ausdrückt -, denkt, ich fange an zu klammern, beginnt sich zu erklären, zu rechtfertigen... Und während ich noch damit zu tun habe, ihr zu signalisieren, dass dieser irrationale Film einzig und allein meiner ist, sie nur unbeabsichtigt Objekt der „Ratte“ geworden ist, für diesen Schwachsinn überhaupt nichts kann und alles gut ist, beginne ich, mir vorzuwerfen, dass ich sie überhaupt damit behelligt habe, obwohl ich dieses Tier in mir doch schon kenne und endlich eine Möglichkeit finden müsste, es alleine im Keim zu ersticken, sobald es auftaucht – nicht erst mit ihr gemeinsam, wenn’s zu spät ist. – Dann schäme ich mich wegen meiner Unfähigkeit, fühle mich klein und bin traurig darüber, dass ich mich trotz langjähriger psychotherapeutischer Arbeit an der Verlustangst – der Ratte – immer noch an einem Punkt stehen fühle, an dem ich schon vor zwanzig Jahren gestanden hatte – vielleicht nicht mit dem Wissen von heute, aber denselben Reaktionen und Empfindungen. – Wenn ich mich dann endlich erklärt und bis zur Erschöpfung für mein irrationales Verhalten zuende geschämt habe, hilft mir nur noch, mich ins Bett zu legen, mir die Decke übern Kopf zu ziehen und ein paar Stunden zu schlafen. Dann hoffe ich jedesmal, dass mein Mitopfer – meine arme Freundin – mich versteht, dass morgen ein schöner neuer Tag anbricht und dass dann auch wieder – wie sonst - die Sonne in mir scheint.

... bis zum nächsten Mal.

Man könnte denken, alle Freundinnen, die diesen Wahnsinn mit mir mit durchleben/leiden, müssten ihn als „Geschenk“, als „Kompliment“ sehen, denn nicht viele haben die zweifelhafte „Ehre“, dieser Macke, die mich für sie in solchen Augenblicken sehr nackt macht, zu begegnen. Dieses Unding – diese Ratte – kriegen nur Menschen mit, die mir sehr am Herzen liegen, die ich vom ersten Moment des Kennenlernens an durch ihre schöne Ausstrahlung besonders mag und nah an mich ran lasse. Es ist vielleicht so wie bei einer Katze, die ihrer Besitzerin als Liebesbeweis eine tote Maus vor die Füße legt. Aber – wen wundert’s – von einer so positiven Seite kann ich die hier beschriebenen Ausbrüche meiner Psyche nur in Sekunden betrachten, in denen ich mit Abstand darüber lächeln kann.

Danke, liebe Mama, dass du mir dieses mühsame Erbe hier gelassen hast, als du dich 1979, als ich 15 war, vom Acker gemacht hast. Hättest du länger gelebt, hätten wir es vielleicht irgendwann als einander auf derselben Ebene begegnende, erwachsene Menschen auflösen können. Vielleicht hätte dann dieser Kampf, dieses immer wiederkehrende unter-mir-selbst-leiden-müssen irgendwann ein jähes Ende gehabt. Aber so werde ich immer wieder – wenn auch mit den Jahren seltener -, sobald ich einen vermeintlich „falschen“ Satz von mir gegeben habe, mit deiner subtilen Erpressung konfrontiert und unfreiwillig durch ein schräges, irrationales Verhaltensmuster in die Pubertät zurück versetzt, ohne darauf Bock zu haben.

Wie man unschwer erkennen kann, bin ich meiner Mutter immer noch verdammt böse über die Ratte, die sie mir ins Herz gesetzt hat, weil Sandra, Claudia, Angelika, Ulli und wie sie alle heißen, diesen Wahnsinn genauso unfreiwillig wie ich mit mir gemeinsam ertragen müssen. Mama, vielleicht ist es meine Pflicht, mit diesem Erbe umzugehen (jeder Mensch schleppt sein Päckchen mit sich ‚rum), aber meine freundinnen können allesamt nichts dafür, dass du dein Leben lang ein verwöhnter, schwer erträglicher Balg warst, der sich in ein hysterisches, eifersüchtiges Kleinkind verwandelte, sobald man ihm die Lieblingspuppe weggenommen hat.

Ich bedanke mich an dieser Stelle von ganzem Herzen bei all meinen großherzigen Freundinnen dafür, dass sie mich trotz dieser für alle beteiligten in solchen momenten belastenden Macke nicht im Stich lassen.